Grundlagen des Alten Testaments und ein Gebetsmorgen

Anfangs dieser Woche war ich im Studienzentrum der ISTL in Zürich. Wir haben nun, nach vier Wochen von intensivem Unterricht, die Grundlagen des Alten Testaments beendet. Es war ein extrem spannendes Fach und ich durfte sehr viel Neues lernen. Vor allem war es schön zu sehen, dass Gott sich auch im Alten Testament sehr gnädig zeigt.

Oft haben wir zwei verschiedene Bilder von Gott. Dem strengen Gott des Alten Testaments und dem liebenden, gnädigen Gott des Neuen Testaments. Sehr spannend war es daher, zu erkennen und zu verstehen, dass sich Gott tatsächlich nicht verändert und er auch schon vor der Kreuzigung von Jesus unendlich viel Gnade und Liebe geschenkt hat.

Dienstag hatten wir dann einen sehr intensiven Gebetsvormittag, in dem wir Gott anbeten durften, ermutigende Zeugnisse hörten und für die verschiedensten Dinge beteten. Zudem hatten wir spontanen Besuch von ISTL-Absolventen, die von ihrer Arbeit im Reich Gottes erzählt haben.

Am Nachmittag sind wir, nachdem wir Studenten noch zwei Stunden lernen und an unseren Arbeiten schreiben konnten, wieder in die Stadt gegangen um Menschen von Gott zu erzählten. Es sind sehr viele coole Dinge geschehen. Personen haben ihr Leben Jesus übergeben und mit Anderen konnten wir einfach gute Gespräche führen und für sie beten.

Alles in einem, waren es sehr spannende und ermutigende Unterrichtstage und freue mich nun auf eine Woche, in der ich Gott und meiner Gemeinde dienen kann.

#Gebet

Am Sonntag den 22.10.2017 hatte ich die Ehre in der Lifegroup der KL4 zu predigen. Thema waren die ersten drei Verse des 1. Timotheusbrief. Dort geht es darum, dass es extrem wichtig ist zu beten. Tägliches Beten bereichert mein Leben sehr. Es ist mega genial einen Gott zu haben, zudem man mit all seinen Anliegen kommen kann und man weiß, dass er einem zuhört und sich darüber freut.

Zuallererst betet!

Im Christentum spielt das Gebet eine sehr große Rolle. Ich glaube, dass wir durch Gebet sehr viel bewegen können und es unser Leben extrem bereichert.

Paulus schreibt im ersten Timotheusbrief über die verschiedenen Arten des Gebets, wie man beten soll, für wen man beten soll und welchen Stellenwert das Gebet in unserem Leben haben sollte.

Am kommenden Sonntag darf ich in der Lifegroup genau darüber predigen. Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt was Gott vor hat.

Das Event startet um 18 Uhr in der KL4 in der Lantwatten Str4. in Villingen.

Du bist herzlich eingeladen. Komm vorbei und genieße einen schönen Abend.

Streetevangelisation in Zürich

Haben gerade einen sehr coolen Evangelisationseinsatz hinter uns. Mit Kreide haben wir Zürich mit schönen und ermutigenden aber auch provozierenden Versen und Sprüchen aus der Bibel übersät. Zudem konnten wir vielen Menschen auch im direkten Gespräch von Jesus erzählen, für sie beten und sie ermutigen. Teilweise konnten wir auch Kontaktdaten austauschen um weiterhin für sie da sein zu können.

Das war natürlich nicht das Erste oder Letzte mal. Jede Woche gehen wir mit der ganzen Schule in die Stadt und machen Zürich ein bisschen unsicher und haben bisher jedes mal Wunder erlebt und Gottes Gegenwart gespürt.

Jetzt freue ich mich schon sehr, das nächste mal wieder dabei zu sein und dadurch auch selbst in meinem Glauben zu wachsen.

Einsegnung, Stammtreffen, Jugendhütte und zwei weitere Unterrichtswochen – ein Wochenrückblick

In meinen letzten zwei Wochen ist einiges passiert und sie waren wieder sehr spannend für mich. Hier ein kleiner Rückblick:

Letzten Sonntag fand in der KL4 die Übergabe des Stammwartpostens der Royal Ranger statt. Der bisherige Stammwart wurde gebührend verabschiedet und ich von der Gemeindeleitung eingesegnet. Ich freue mich sehr im nächsten Jahr viel Zeit in die Royal Rangerarbeit investieren zu können und Teil der Stammleitung sein zu dürfen. Ich glaube, dass es ein sehr spannendes und ereignisreiches Jahr für unseren Stamm wird.

Montag und Dienstag war ich wieder in Zürich im Studienzentrum. Übernachten konnte ich bei einer syrischen Familie, die einiges durchmachen musste und dennoch voller Freude ist und eine sehr inspirierende Vision für die kurdischen Christen in Zürich hat. Am Dienstagnachmittag hatten wir Besuch von einem afrikanischen Prediger, der uns von seiner Geschichte mit Gott erzählte. Danach führte er uns in eine sehr intensive und bewegende Gebetszeit.

Am Freitag die Woche darauf waren wir dann mit dem ganzen Stamm im in der Natur unterwegs. Thema war der Anbruch des Winters und die Vorbereitung auf diesen. Hierfür haben wir mit den Teamkindern zusammen Hütten aus Naturmaterialien gebaut. Später marschierten wir zu einer Feuerstelle, an der wir in einer großen Pfanne Raclette Toast zubereiteten. Währenddessen konnte ich in einem kurzen Impuls erzählen, dass Gott uns liebt, er uns versorgen will und wir uns deshalb keine Sorgen mach müssen, wie es in Matthäus 6,31-34 steht.

Die Tage darauf war ich dann mit der Jugend der KL4 auf einer Hütte. Thema hier waren die vier Prinzipien der Reformation. Allein durch die Gnade, allein durch den Glauben, allein durch Christus und allein durch die Schrift, wozu ich die Predigt vorbereiten und halten durfte. Es waren wirklich tolle Tage, in der Gott gegenwärtig war und wir das in häufigen Gebets- und Lobpreiszeiten erleben durften.

Über die kompletten zwei Wochen habe ich zudem an meiner ersten Arbeit in meinem Studium geschrieben. Inhalt ist die Frage, was der Glaube ist, was es bedeutet zu glauben und welche Hinweise es auf die Existenz Gottes gibt. Ich werde weiterhin daran schreiben bis ich sie dann Mitte Oktober abgeben muss.