Grundlagen des Alten Testaments und ein Gebetsmorgen

Anfangs dieser Woche war ich im Studienzentrum der ISTL in Zürich. Wir haben nun, nach vier Wochen von intensivem Unterricht, die Grundlagen des Alten Testaments beendet. Es war ein extrem spannendes Fach und ich durfte sehr viel Neues lernen. Vor allem war es schön zu sehen, dass Gott sich auch im Alten Testament sehr gnädig zeigt.

Oft haben wir zwei verschiedene Bilder von Gott. Dem strengen Gott des Alten Testaments und dem liebenden, gnädigen Gott des Neuen Testaments. Sehr spannend war es daher, zu erkennen und zu verstehen, dass sich Gott tatsächlich nicht verändert und er auch schon vor der Kreuzigung von Jesus unendlich viel Gnade und Liebe geschenkt hat.

Dienstag hatten wir dann einen sehr intensiven Gebetsvormittag, in dem wir Gott anbeten durften, ermutigende Zeugnisse hörten und für die verschiedensten Dinge beteten. Zudem hatten wir spontanen Besuch von ISTL-Absolventen, die von ihrer Arbeit im Reich Gottes erzählt haben.

Am Nachmittag sind wir, nachdem wir Studenten noch zwei Stunden lernen und an unseren Arbeiten schreiben konnten, wieder in die Stadt gegangen um Menschen von Gott zu erzählten. Es sind sehr viele coole Dinge geschehen. Personen haben ihr Leben Jesus übergeben und mit Anderen konnten wir einfach gute Gespräche führen und für sie beten.

Alles in einem, waren es sehr spannende und ermutigende Unterrichtstage und freue mich nun auf eine Woche, in der ich Gott und meiner Gemeinde dienen kann.

Streetevangelisation in Zürich

Haben gerade einen sehr coolen Evangelisationseinsatz hinter uns. Mit Kreide haben wir Zürich mit schönen und ermutigenden aber auch provozierenden Versen und Sprüchen aus der Bibel übersät. Zudem konnten wir vielen Menschen auch im direkten Gespräch von Jesus erzählen, für sie beten und sie ermutigen. Teilweise konnten wir auch Kontaktdaten austauschen um weiterhin für sie da sein zu können.

Das war natürlich nicht das Erste oder Letzte mal. Jede Woche gehen wir mit der ganzen Schule in die Stadt und machen Zürich ein bisschen unsicher und haben bisher jedes mal Wunder erlebt und Gottes Gegenwart gespürt.

Jetzt freue ich mich schon sehr, das nächste mal wieder dabei zu sein und dadurch auch selbst in meinem Glauben zu wachsen.